• Projektionen, Interventionen und Performances
  • in der Osnabrücker Altstadt von Funda Gül Özcan, Lisa Schittulli und Lea Torcelli

Ein Trickster, der Chaos stiftet. Ein bildlich gemachter Prozess. Und ein Körper, der zur Plattform für verschiedenste Posen wird – die Arbeiten, die in diesem Winter Teil der „Lichten Momente“ im Osnabrücker Heger-Tor-Viertel sind, beschäftigen sich allesamt mit der Frage nach dem Selbst. Wie bildet sich eine Identität? Welche Rolle spielt dabei der Körper? Und: ist die persönliche Situation des Einzelnen tatsächlich entscheidend? In ihrem ersten gemeinsamen Jahr als Künstlerische Leitung haben Monika Witte und Jan-Hendrik Steffan die drei Künstlerinnen Lisa Schittulli, Lea Torcelli und Funda Gül Özcan eingeladen, sich näher mit dem Prozess der Selbstfindung auseinander zu setzen – die Adventszeit ist ja schließlich die Zeit der Besinnung. Dabei herausgekommen ist ein Programm, das die Projektionen der vergangenen Jahre um Performance und Eingriffe in das öffentliche Leben ergänzt.

  • Vom 1. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019